Impressionen – Teil 22

Nachdem das Sommerwetter wieder Einzug gehalten hat, habe ich gestern mit dem Racer eine Feierabendtour über die Dörfer gemacht. Und ein paar Fotos. Schön war’s.

Die Fotos sind alle mit dem Handy gemacht. Und da es schon relativ dunkel war, ist die Qualität nicht so richtig toll.

MZ Caferacer Ratracer TS250

Es ging von Würzburg grob Richtung Mainspessart, und dann irgendwo zwischen Holzkirchen, Remlingen, Birkenfeld, Greußenheim und Leinach hin und her.

MZ Caferacer Ratracer TS250

Ich habe mich mal wieder abseits der größeren Straßen bewegt und dabei viele schöne Nebensträßchen entdeckt. Der eine oder andere Schotterweg war auch wieder dabei, aber es hielt sich diesmal in vertretbaren Grenzen. 🙂

MZ Caferacer Ratracer TS250

Der Racer schnurrte zuverlässig wie eine Nähmaschine durch die Kurven und die mittlerweile gut eingefahrene Duplexbremse hat auch kräftig verzögert. Zumindest dann, wenn sie warm war. Auch beim Sound gab es nichts zu meckern: Der edle Auspuff von GüSi scheint mittlerweile gut zugekokt zu sein und lässt den Zweitakter wunderbar dumpf und brummelig knattern:

Nach einer knappen Stunde ging es zurück nach Würzburg. Diesmal mit Volldampf über die Bundesstraße: Arme und Beine an den Tank gepresst, das Kinn auf dem Lenkkopf, der Abstand zwischen Auge und Tacho keine 5 cm, die verschwommene Tachonadel (gefühlt) am Anschlag – Adrenalin pur und das Grinsen im Gesicht breiter als die Verkleidung einer Goldwing. 🙂

MZ Caferacer Ratracer TS250

Genau dafür wurden Motorräder erfunden.

Martin

Martin

Schraubt gerne an seinen Motorrädern rum. Wenn sie danach noch funktionieren, fährt er auch gerne eine Runde. Beides mit überschaubarem Können aber viel Herzblut.

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